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Ein Gedicht von einem Freund

Septembersonne Septembersonne Wärmt den Blick Noch einmal vor den kalten Tagen Der Wind ist schärfer schon des nachts Will reißen was in Sommerlaune Flüchtige Gestalt gewann Es vergeht in abertausend Farben Und die Septembersonne singt ihr Lied dazu Erinnerung an einen Sommer Kleines Lied vor meinem Fenster An diesem Morgen noch Meine Gedanken schneiden durch die Federn Aus der Brust das pochend Herz Ich will es auf der Zunge spüren Warm und feuchtes Zucken Und in meinem Bauch Damit es bei mir bleibt Ganz nah Sonne sticht durch Nebelschleier Und die Augen ins Gehirn Zwielicht dieser Morgenstunde Alles außer mir ist eins geworden Trennt mich von der Welt, zerstiebt Mit jedem meiner Schritte Wie in Angst Gibt zögernd frei was er verborgen Und in der Ferne mir verwischt So muss sie doch bei mir sein Diese Angst Nichts freizugeben Schon will der erste Reif die Äpfel Mit Winters Zucker überziehn Doch in Dir, Septembersonne Bleibt der Morgen sauersüß Noch ist es nicht so weit Noch ist noch Zeit So werde ich mich wappnen Weiß nicht genau was kommt Doch ahne wie es sein wird Wie es sich fühlen lässt Und so will ich heute das vermissen Was du mir noch zu geben hast Denn dadurch, soviel ist gewiss Werd ich es mehr zu schätzen wissen Wenn du es in mein Auge legst Und in mein Herz Septembersonne
30.10.07 13:21
 


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